
Zu viel, zu intensiv, zu nah – wie Hochsensible Beziehung erleben
Kennst du das? Du spürst die Stimmung im Raum, bevor jemand ein Wort gesagt hat. Dein Partner ist gestresst – und du fühlst es körperlich, als wäre es dein eigener Stress. Nach einem geselligen Abend bist du erschöpft, während andere erst richtig aufdrehen. Manchmal wünschst du dir, weniger zu fühlen. Und gleichzeitig weißt du tief in dir: Genau diese Fähigkeit macht dich aus. Sie ist das, was dich zu einem liebevollen, aufmerksamen, tief verbundenen Menschen macht. Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du vermutlich hochsensibel – und du bist nicht allein. Etwa 15-20% der Bevölkerung nehmen die Welt intensiver wahr. In Beziehungen kann das ein Geschenk sein. Und eine Herausforderung. Hochsensibilität: Wenn die Antennen feiner eingestellt sind Hochsensibilität bedeutet, Reize intensiver wahrzunehmen – Geräusche, Licht, Atmosphären, aber vor allem: Emotionen. Deine eigenen und die der Menschen um dich herum. In einer Partnerschaft kann diese Gabe tiefe Nähe schaffen. Du bemerkst










